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Dynamisches Aufwärmen statt statischem Dehnen vor dem Lauftraining

Ein effektiver Start in ein Lauftraining ist unerlässlich, um Verletzungen zu vermeiden und die Leistung zu verbessern. Die Frage, ob man sich vor dem Laufen ausgiebig dehnen sollte, ist jedoch Gegenstand vieler Diskussionen. Früher wurde statisches Dehnen als Standard vor dem Training angesehen, aber neue Erkenntnisse haben gezeigt, dass dynamisches Aufwärmen effektiver sein kann.

Studien haben gezeigt, dass statisches Dehnen vor dem Laufen die Muskelkraft und -leistung vorübergehend verringern kann. Statt die Muskeln in einer gedehnten Position zu halten, empfehlen Experten heute dynamische Übungen, um den Körper aufzuwärmen. Diese Übungen beinhalten Bewegungen, die den Blutfluss erhöhen und die Körpertemperatur steigern, während gleichzeitig die Muskeln gedehnt und aktiviert werden. Beispiele für solche Übungen sind Beinheben, Kniebeugen oder Ausfallschritte.

Dynamisches Aufwärmen hat den Vorteil, dass es den Körper besser auf die bevorstehende Aktivität vorbereitet. Es verbessert die Beweglichkeit, die Gelenkstabilität und fördert die neuromuskuläre Koordination. Durch das Erhöhen des Blutflusses und der Sauerstoffversorgung der Muskeln wird auch das Verletzungsrisiko verringert.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Dehnen generell unbedeutend ist. Statisches Dehnen kann nach dem Laufen oder als separate Dehnungseinheit durchgeführt werden, um die Flexibilität und Mobilität zu verbessern. Es ist wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und individuelle Vorlieben zu berücksichtigen. Auch kann intermittierendes Dehnen zum Aufwärmen vor dem Laufen geeignet sein. Dabei wird die Dehnung nicht länger gehalten, sondern immer wieder kurz unterbrochen.

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